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​Im Winter zeigt sich Sylt von der Schokoladenseite

Pressemitteilung   •   Feb 09, 2015 13:09 CET

Wärmendes aus aller Welt: Chai-Tees aus Indien, Kakaobohnen aus Madagaskar und Whisky aus Schottland sorgen im Sylter Winter für die innere Wärme, das prasselnde Kaminfeuer für alles andere. Wenn die Holzscheite krachen, während draußen der Nordwestwind kräftig heult, spätestens dann ist man der Inselliebe für immer verfallen.

Der Wind jagt Wolken über die Marsch und tief duckt sich das Kontorhaus Keitum in die winterleeren Weiden. Franziska Zaeske verkauft hier nicht nur Tee, ausgesuchte Sorten und selbst zusammengestellte Mischungen, sondern kümmert sich auch um das Wohlbefinden der einkehrenden Gäste: „Wie wäre es jetzt mit einem Chai zum Aufwärmen“, fragt sie. Für den Winter hat sie Tee-Mischungen komponiert, die wohltuend einheizen. „Das sind natürlich die klassischen indischen Chai-Mischungen auf Basis von Schwarztee, aber auch mit Rooibos oder Kräutern als Grundlage. Dazu kommen die würzenden, wärmenden Elemente – Pfeffer oder Kardamom zum Beispiel.“ Es duftet nach Ingwer und Zimt, als die Kannen auf den Tisch kommen. Draußen drückt der Wind an die Scheiben, der Kamin verbreitet eine wohlige Wärme. „Zu den würzigen Chai-Tees passt ein gedeckter Apfelkuchen“, empfiehlt sie, „Frucht und Gewürze ergänzen sich ganz prima.“

Mandeln aus Kalifornien und Pistazien aus dem Iran – in der Sylter Schokoladenmanufaktur macht Konditormeisterin Tania Langmaack damit und aus feiner Schokolade köstliche Kreationen. Weite Welt trifft raue Nordsee-Insel: „Der Kakao wächst in Afrika und Amerika; unseren Roh-Kakao importieren wir zum Beispiel aus Madagaskar oder Venezuela und auch aus Neu-Guinea - und die Schokolade stellen wir hier auf Sylt her.“ Wenn in den Kesseln der Kakao schmilzt, dann duftet es nicht nur satt und süß nach Schokolade. Das Aroma der Vanille von der Tropen-Insel Réunion vermählt sich mit dem Geruch nach Rum von der Insel Guadeloupe in der Karibik. Es riecht nach Anis und Zimt, nach den Gewürzen der Welt. Aus den Säcken und Dosen strömt ein Duft wie auf den Märkten in Ceylon und auf den Molukken. Wärmend. Exotisch. Sonnig. „Für einen Spaziergang am winterlichen Strand und der windgepeitschten See empfehle ich eine kleine Tafel mit Chili - das wärmt von Innen.“

Tosend rollt die Brandung aus am leeren sturmumtosten Weststrand, die Kälte prickelt im Gesicht. „Wer nach einer winterlichen Strandwanderung in die „Sansibar“ kommt, möchte vielleicht etwas Kräftiges“, meint Whisky-Experte Jens Drewitz. Er sucht eigens für die „Sansibar“ in Schottland nach erstklassigen Fässern. Jede Region, beinahe jede Brennerei hat eine eigene Charakteristik in ihrem Whisky, der Geschmack und der Geruch spiegeln die Gegend. „Torf und Rauch schmeckt und riecht man zum Beispiel in einem Islay-Malt. Nach einem Winter-Tag am Wasser ist das perfekt zum Aufwärmen“, meint Drewitz. In den Islay Malts von den schottischen Inseln steckt oft auch eine Portion Meeresbrise, Jod und das Aroma von Tang. „Kein Wunder“, sagt Drewitz, „der Whisky liegt manchmal zwanzig Jahre und mehr in einem Holzfass in einem luftigen Lagerhaus direkt am Meer und nimmt im Laufe der Jahre Aromen auf.“ Unten am Strand tobt die Nordsee – und gibt die Aromen von Salz und Meer frei.

Beim virtuellen Inselspaziergang auf www.sylt.de finden sich weitere Informationen zu den zahlreichen wärmenden Angeboten im Sylter Winter.

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